Die Klasse 4c hat in der Woche vor den Winterferien ein spannendes Vulkanprojekt durchgeführt und dabei Wissenschaft hautnah erlebt!
Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten in Gruppen und bauten eigene Vulkane. Dabei konnten sie kreativ sein und selbst entscheiden, welche chemischen Reaktionen sie nutzen wollten. Von der klassischen Mischung aus Backpulver und Essig bis hin zu Cola und Mentos war alles dabei.
Jede Gruppe hatte außerdem die Möglichkeit, ihre Experimente zu protokollieren. So konnten die Kinder genau dokumentieren, welche Reaktionen sie ausprobierten, welche Beobachtungen sie machten und welche Ergebnisse daraus entstanden. Dies förderte nicht nur das Verständnis für die naturwissenschaftlichen Zusammenhänge, sondern auch die Teamarbeit und das Präsentieren von eigenen Forschungsergebnissen.
Doch das Projekt war mehr als nur eine spritzige Show. In einer Stationsarbeit erarbeiteten die Kinder auch umfassendes theoretisches Wissen rund um Vulkane. Sie lernten den Aufbau der Erde kennen, beschäftigten sich mit verschiedenen Vulkanarten und erfuhren Wissenswertes über berühmte Vulkanausbrüche. Auch die Arbeit von Vulkanologen stand auf dem Programm.
Den Höhepunkt bildete das finale Experiment. Die selbstgebauten Vulkane wurden zum Ausbruch gebracht. Die Kinder übernahmen die Vorführung selbst, erklärten ihre Versuche anhand der Protokolle und beantworteten stolz die Fragen der Mitschülerinnen und Mitschüler. Dabei wurde deutlich: Mit praktischen Experimenten lässt sich Wissen besonders anschaulich und spannend vermitteln.
Am Ende des Projektes waren alle Kinder stolz auf ihre Arbeit. Sie hatten nicht nur sprudelnde Vulkane gesehen, sondern auch viel über die Natur und die Wissenschaft dahinter gelernt. Das Vulkanprojekt der Klasse 4c zeigt einmal mehr, wie praxisnahes Lernen die Neugier und Begeisterung für Naturwissenschaften weckt.

